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Übungsopfer wurde schnell gefunden
Gleich bei der ersten Übung des Löschzuges Westbevern im neuen Jahr waren rasches Handeln, die Beherrschung der Technik und Koordination gefordert. Auf dem Obsthof von Friedrich Wassermann galten zwei Menschen als vermisst.
Gleich bei der ersten Übung des Löschzuges Westbevern im neuen Jahr waren rasches Handeln, die Beherrschung der Technik und Koordination gefordert. Denn die angenommene Lage auf dem Obsthof von Friedrich Wassermann in der Bauerschaft Voßhaar stellte eine Menge Anforderungen an die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr.
Die Übungsaufgabe: Zwei vermisste Personen, die sich in einer brennenden Scheune befanden, mussten gesucht und geborgen werden. Parallel dazu übernahmen andere Kräfte des Löschzuges die eigentliche Brandbekämpfung.
Als die Feuerwehrleute mit zwei Fahrzeugen am Übungsort eintrafen, quollen bereits dichte Rauchschwaden aus der Scheune. Vier Blauröcke gingen sofort unter Atemschutz in das Gebäude, um die Vermissten zu suchen.
Die Einsatzleitung hatte Lutz Mahler. Die Übung, die von Zugführer Klaus Schulte und seinem Stellvertreter Frank Göttker ausgearbeitet worden war, klappte reibungslos. Jeder Handgriff saß.