Auch die Polizei war im Einsatz.

Nach Angaben von Wehrführer Alfons Huesmann hatte die automatische Brandmeldeanlage des Unternehmens ausgelöst und einen vermeintlichen Brand im Rohstofflager des Unternehmens gemeldet. Daraufhin hatte, ebenfalls vollautomatisch, die CO-Löschanlage diesen Bereich großräumig geflutet.

Unter schwerem Atemschutz ging die Feuerwehr auf die Suche nach einem möglichen Brandherd. Nach rund einer Stunde stand aber fest, dass es sich um einen Fehlalarm gehandelt hatte.

Die Räume wurden daraufhin kontrolliert belüftet und anschließend von der Feuerwehr wieder freigegeben. Nach zwei Stunden war der Einsatz beendet.