"Sie machen ihren Beitrag sehr viel kleiner, als er für unsere Stadt tatsächlich ist", betonte Bürgermeister Wolfgang Pieper. Mit der Stationierung des zweiten Feuerwehrfahrzeugs auf dem Winkhaus-Gelände werde die vorbildliche Zusammenarbeit von Stadt und Winkhaus fortgesetzt. Dies nicht nur durch den Standort für die beiden Fahrzeuge der Wehr, sondern vor allem auch, weil bei Winkhaus derzeit 13 Feuerwehrmänner angestellt sind. "Damit kann von hier aus eine schlagkräftige Gruppe praktisch jederzeit starten", sagte der Erste Bürger. "Damit wird zudem die Erreichung der Schutzziele gerade für das nördliche Stadtgebiet deutlich verbessert." Seinen Dank sagte er daher der Firmenleitung, er gelte aber auch den Kameraden, die für das Gemeinwohl der Bürger tätig seien.

 

"Wir können nun mit der Löschgruppe Winkhaus vor allem in der Kernarbeitszeit in voller Mannschaftsstärke ausrücken", erläuterte Stadtbrandmeister Alfons Huesmann. Mit einem top ausgebildeten Team könne jetzt ein Erstangriffsfahrzeug zum Einsatz kommen, das das ganze Spektrum der Hilfeleistung vom Brand- bis zum technischen Rettungseinsatz abdecke. "Ein wirklich großer Gewinn für die Wehr."

 

Bürgermeister Pieper sagte deutlich, dass die Freiwillige Feuerwehr ein dickes Plus für die Stadt sei. "Jeder weiß das. Aber wenn es darum geht, einen Standort zu finden, wird geklagt." Umso erfreulicher sei es, wenn ein solches Zeichen wie das von Winkhaus, für die Wehr gesetzt werde.